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1 Mai 2007
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Die Episode No Sanctuary der US-Serie The Walking Dead löst den Cliffhanger der vierten Staffel krachend auf. Kommen Rick und Co. aus dem Zugwaggon in Terminus heraus? Und wenn ja, schaffen Sie es aus eigener Kraft oder bekommen sie Hilfe?

Mit einem großen Cliffhanger entließen die „The Walking Dead“-Autoren rund um Scott Gimple die Zuschauer aus der vierten Staffel. So gut wie alle Verbündeten von Rick Grimes (Andrew Lincoln) sind in Terminus, dem Ort der eine sichere Zuflucht bieten sollte, in einem Zugwaggon eingepfercht worden. Waffen und persönliche Gegenstände wurden ihnen genommen, dennoch zeigte sich Rick mehr als Kampfbereit: „They are screwing with the wrong people“, sagte er dort selbstsicher. Bis auf Tyreese (Chad Coleman), Carol (Melissa McBride), Baby Judith und Beth (Emily Kinney) sitzen sie also alle zunächst in der vermeintlichen Falle.

Wie erwartet, löst No Sanctuary, die erste Episode der neuen fünften Staffel, die Situation gleich auf. Die Zuschauer erfahren dabei allerdings noch mehr als Ricks Gruppe. Was passiert also alles? Nun: eine Menge.


Die Gruppe als MacGyver


Ricks Verbündete bleiben nicht untätig und versuchen mit den begrenzten Mitteln, die sie haben - sprich Kleidung, Gürtel und Waggoninhalt - rudimentäre Waffen zu bauen. Sie warten auf den nächsten Wächter, der nach dem Rechten sieht, um das Überraschungsmoment zu nutzen. Doch es scheint, als würden die Terminiten nicht zum ersten Mal an diesem Rodeo teilnehmen, denn sie leiten prompt Gegenmaßnahmen ein. Mit einer von oben geworfenen Rauchgranate sorgen sie dafür, dass die Gruppe getrennt und desorientiert wird. So kann man sie also überwältigen und ausknocken.

Nun werden vier Männer der Gruppe, Rick, Glenn (Steven Yeun), Daryl (Norman Reedus) und Bob (Larry Gilliard Jr.), gefesselt und geknebelt in einen angsteinflößenden Schlachtraum gebracht. Hier befinden sich auch andere Gefangene, die - der TV-Logik folgend - bequemerweise vor unseren Helden dran glauben müssen. Ein wuchtiger Schlag mit dem Baseballschläger gegen den Kopf, ein Schnitt in die Halsschlagader - und die Opfer sind Geschichte. Das Blut lässt man wie beim Metzger in eine Wanne ablaufen. Hardcore! Selbst für „The Walking Dead“-Verhältnisse.

Ich musste übrigens mehrmals nachgucken, um sicherzugehen: Der junge Mann, der Rick einen hilfesuchenden Blick zuwirft, ist Sam (Robin Lord Taylor inzwischen als junger Penguin in „Gotham“ zu sehen), der bereits in der Episode Indifference als Obst sammelnder Überlebender zu sehen war. Carol musste ihm damals noch die Schulter einrenken und eigentlich sollte er sie und Rick begleiten. Doch er tauchte nicht wieder von seinem Ausflug mit der humpelnden jungen Dame auf. Nun wissen wir, wie seine Geschichte endet: ausblutend in Terminus.

Rick und Co. können nur geschockt zuschauen, haben aber weiterhin die Absicht, zu kämpfen. Mehrfach haben sie Glück. Als Anführer Gareth (Andrew J. West) dazukommt, versucht Bob an dessen Vernunft zu appellieren. Er plappert frei heraus, dass Abraham (Michael Cudlitz) und Eugene (Josh McDermitt) eine mögliche Lösung in petto haben. Doch Gareth block ab, er interessiert sich eher für den Inhalt des Beutels, den sie vergraben haben. Rick bleibt in dieser Situation kampfbereit, sagt Gareth die Wahrheit und schwört, ihn persönlich mit der vergrabenen Machete zu töten. Der Terminutenboss will daraufhin zunächst, dass seine Kollegen weitermachen, wird jedoch von Schüssen unterbrochen. Kurz bevor Glenn ein ähnliches Schicksal erleidet wie die Randos, rettet eine gewaltige Explosion die Gruppe.

Die Gunst der Stunde nutzen Rick und seine Freunde zunächst, um die namenlosen Henker zu richten. Rick konnte nämlich trotz allem ein selbstgemachtes Messer in seiner Hand reinschmuggeln und kann so nun die Situation drehen.

Carol und Tyreese befinden sich derweil kurz vor Terminus, wohin die taffe Frau Tyreese und Baby Judith bringen möchte, aber selbst nicht beabsichtigt, zu bleiben. Ihre Schuldgefühle für den Mord an Karen und Lizzie sitzen wohl noch zu tief. Tyreese kann aktuell niemanden etwas antun, nicht einmal den Walkern, die im Wald aus dem Gestrüpp kommen und ihr Leben bedrohen. Also muss Carol eingreifen, während Ty auf Judith, das (fast) leiseste Baby der Welt, achtgibt. Die Untoten selbst, die in einer größeren Anzahl erscheinen, werden von dem Feuergefecht, das Rick und Co. zu verantworten haben, akustisch angelockt. Carol sieht sich die Lage aus der Distanz an und erkennt ihre Wegbegleiter.

Bald begegnet dem Duo ein Terminit mit Baseballmütze, der per Walkie-Talkie mit einer Frau recht sadistisch über die neuen Gefangenen, darunter Michonne (Danai Gurira) und Carl (Chandler Riggs), redet. Von Ricks Sohn hätte er gerne den Kopf als Trophäe. Das findet Carol gar nicht witzig und hält ihm eine Pistole an den Kopf. Wie so oft denkt sie strategisch und will mehr erfahren. Doch aus dem Mund des viel zu selbstsicheren Terminiten kommen nur Lügen und Einschüchterungsversuche. Das sieht Carol schnell ein, die die Walker zu ihrem Vorteil gegen Terminus nutzen will und Tyreese (und Judith) als Wache bei dem gesprächigen Typen lässt.

Während Carol eine One-Woman-Rambo-Show vorbereitet und sich mit Zombieinnereinen beschmiert, um ungesehen durch die Reihen der Untoten zu gehen, lässt sich der labile Tyreese fast von dem Gelaber des nebulösen Wachmanns einlullen. Dieser versucht seinen unmenschlichen Wandel zu rechtfertigen, gibt aber auch gleichsam zu, menschlich abgestumpft zu sein - statt mit Freunden lebe er nur neben einem Haufen von Arschlöchern daher und denke an die Zeit zurück, als es noch normal war zur Kirche zu gehen oder Football zu schauen. Tyreese macht er schnell als Gutmenschen aus und versucht, ihn aus dem Konzept zu bringen.

Die Betonung liegt hier auf versucht, denn Tyreese will davon nichts hören. Dennoch wird er irgendwann unvorsichtig und blickt aus dem Fenster, statt seinen Gefangenen im Auge zu behaltet. Das ermöglicht diesem, an Baby Judith heranzukommen. Nun droht er, sie umzubringen, sollte Tyreese nicht augenblicklich verschwinden. Tyreese verlässt tatsächlich die Hütte und geht zu den Walkern nach draußen. Zunächst beseitigt er mit purer Muskelkraft die Untoten. Kurz darauf nimmt er sich dann dem Terminuten an, den er mit bloßen Händen zur Strecke bringt und ebenfalls ein Stückchen seiner Menschlichkeit einbüßt, um das Baby zu retten.

Carol gegen Alle

Carol wagt sich indes allein vor, schießt zunächst mit ihrem Scharfschützengewehr aus sicherer Distanz auf den Gastank und schickt einen Feuerwerkskörper (von unserem Capträger) nach, was also die heftige Explosion verursacht, die einige Tote durch die Luft wirbelt und Rick und Co. die Chance zur Flucht ermöglicht. Dazu kommen brennende Zombies, die es nun auf alle Lebenden in Terminus abgesehen haben. Carol selbst kann im allgemeinen Chaos einfach inmitten der Untoten wandeln (was natürlich riskant ist, weil die Terminiten bewaffet sind) und schaut sich in Terminus einmal genauer um. Weil sie nebenbei allerdings einige gefährliche Terminiten erschießt, muss selbst nun die Flucht ins Innere antreten.

Dort findet sie im Vorratsraum nicht nur die Uhr ihres Mannes wieder, die sie Rick gegeben hat, sondern auch Daryls Bogen, den sie sicherheitshalber mitnimmt. Bald trifft sie im unheimlichen Opferraum mit der Wandbotschaft „Never Again. Never Trust. We First. Always.“ auf Mary (Denise Crosby), die ihr versucht zu erklären, warum sie so geworden sind: Eine Fremdgruppe kam über das Lager und hat vergewaltigt und gemordet, sodass man nach einem neuen Motto leben musste („Man ist entweder ein Fleischer oder das Schlachtvieh“). Doch Carol will das nicht hören und schießt Mary (die wahrscheinlich auch die Frau aus dem Gemälde ist, das Michonne einst entdeckte) nieder.

Erneut zeigen die Serienverantwortlichen eine Möglichkeit auf, wie unsere Gruppe von Überlebenden auch hätte enden können - als zufluchtversprechende Henkerkannibalen! Wenn die eigene Gastfreundschaft und entgegengebrachtes Vertrauen darin enden, dass Gruppenmitglieder misshandelt, gequält und brutal gefoltert werden, dann kann man ein Stück weit nachvollziehen, dass irgendwann der Knoten platzt und man zu drastischen Mitteln der Selbsterhaltung greift.

Treue Zuschauer wissen, dass sich Rick, Carol und Co. gerne auch einmal Ausrutscher geleistet haben, allerdings nie in solchem Ausmaß. Wenn man drohte, in diese Richtung abzudriften, endete dies im Konflikt oder der Flucht. Aber nie im organisierten Massenmord.

Menschlichkeit, was ist das?

Rick jedenfalls geht nach seiner Befreiung ähnlich kaltblütig vor wie seine Fänger. Er schaltet sie mit Präzision aus, um dann Daryl, Glenn und Bob zu befreien. Die Direktive lautet: keine Gnade zeigen, alle sollen getötet werden. Einen Toten lassen sie gar verwandeln, damit sie eine weitere Waffe im Arsenal haben. Spätestens, als die Männer Menschenleichen entdecken, die wie Vieh zum Trocknen aufgehangen wurden, ist wohl für Rick klar, das man keine Gnade walten lassen sollte. Eigentlich fehlt nur, dass jemand beim Essen gezeigt wird. Ich glaube, diesen Schritt haben wir bisher höchstens angedeutet gesehen (Mary am Grill). Aber was macht man sonst mit den Menschen und warum präpariert man sie so?

Glenn besteht darauf, die anderen Gefangenen zu befreien, um zu verdeutlichen, dass man sich die Menschlichkeit bewahrt hat, was im Fall eines tätowierten Verrückten nach hinten losgeht und zum Zombiebiss für den Befreiten führt.

Im Waggon ist derweil der Rest der Gruppe zurückgeblieben. Besonders Abraham zweifelt, während Carl (Chandler Riggs) an seinen Vater und dessen Überlebensfähigkeiten glaubt. Weil die Gruppe sich womöglich kurz vor ihrem Ableben befindet, nutzt Sasha (Sonequa Martin) die Gelegenheit, um endlich mehr Informationen aus Eugene heraus zu kitzeln. Doch der blockt erneut mit Ausreden ab, bis er schließlich doch den Mund aufmacht und zu Protokoll gibt, dass er Teil eines zehn Mann starken Team war, das Krankheiten als mögliche Kampfstoffe erforscht hat, mit denen man anderen Krankheiten und Seuchen bekämpfen könnte. Doch dann lief etwas schief - was zur Zombiesituation führte. Trotzdem glaubt er fest daran, dass er, sobald er Washington erreicht, die Wende bringen könnte. Bevor Eugenes Geschichte hinterfragt werden kann, befreit Rick seine Begleiter aus dem Waggon, die alsbald auch kräftig austeilen und vor nichts Halt machen. Michonne benutzt eine modifizierte Schwertscheide, Rosita etwas, das wie Krallen aussieht und Rick erwischt Gareth mindestens einmal mit einer Gewehrsalve.

Der Gruppe gelingt schließlich die Flucht. Bis auf Rick, der die Sache mithilfe der versteckten Waffen zu Ende bringen will, verschnaufen erst mal alle. Sie sind heilfroh mit dem Leben davon gekommen zu sein und glauben, das Feuer werde den Rest von selbst erledigen.

Das ist also diese Menschlichkeit, von der alle sprechen...

Rick wird umgestimmt, als Carol sich als Retterin zu erkennen gibt. Was folgt ist ein Moment, wie man ihn oft in „Lost“ gesehen hat: die emotionale Zusammenführung einer Gruppe mit emotionaler Musik. Alle umarmen sich und weinen. Besonders Daryl. Die Rache wird spätestens dann verschoben, als Carol Rick zu Tyreese geleitet, der Judith auf dem Arm hat und ihr erzählt, was er machen musste, um sie zu schützen. Das Wiedersehen mit Judith freut natürlich vor allem Bruder Carl und Vater Rick. Aber auch der Rest der Gruppe saugt diesen Moment der Hoffnung sehr gerne in sich auf. Dazu kommt die Reunion von Tyreese und Sasha. Mit einem überraschend versöhnlichen Moment geht diese Episode für diese Gruppe zu Ende. Wird die Rache verschoben oder ist sie aufgehoben? Geht es nun nach Washington? Oder wie lautet der Plan? Plötzlich sieht Rick ein, dass es das Beste ist, sich soweit wie möglich von Terminus zu entfernen. Netterweise warnt er Neuankömmlinge, indem er die Schilder umschreibt und „No Sancutary“ („Keine Zuflucht“) übrig lässt.

Then and Now

Die Episode zeigt kurze Einblicke in die Vergangenheit der Terminiten. Der Gruppe um Gareth ist es vor einiger Zeit nicht anders (vielleicht sogar schlimmer) ergangen als den Menschen, die sie nun einsperren. Wie man im Verlauf der Episode erfährt, war Terminus wirklich einmal das, was es verspricht. Doch dann kam die Gruppe, die den Wandel verursacht, die dafür sorgte, dass man systematisch und mit Hilfe von Buchführung Menschen umbringt, sie ausbluten lässt und Gott weiß was mit ihnen macht. Der Kannibalismus-Verdacht wird hier zwar nicht hundertprozentig explizit bestätigt, aber was genau machen sie sonst mit den Leichen? Und warum spricht Gareth von Stock-Counts, als wären die Gefangenen Tiere? An einer anderen Stelle merkt man ebenfalls, dass die Taktik sehr streng geplant wird und man ein öffentliches und ein informelles Gesicht präsentiert. Das öffentliche Gesicht ist einladend, während das andere schrecklich und mörderisch ist. Doch handelt Gareth aus freien Stücken oder zieht jemand seine Strippen?

Der Peiniger jedenfalls, der dafür sorgt, dass Gareth und Co. nach dem Motto „Butcher or Cattle“ leben, bleibt im Schatten. Für mich als Comickenner kommt allerdings sofort ein Verdacht hoch. Erleben wir hier schon den ersten Auftritt einer Figur, deren Name mit N beginnt? Von der Kleidung, der Frisur und dem Verhalten könnte das definitiv passen. Allerdings tut diese Figur eine Sache absolut nicht, die ihr hier zu Last gelegt wird. Die Diskussion dazu kann im Kommentarbereich gerne geführt werden, benutzt aber bitte eindeutige Spoilerkennzeichnungen.

Post-Credit-Szene

Zum Abschluss zeigt „The Walking Dead“ noch etwas, das man nicht gewohnt ist: eine Szene nach dem Abspann. Hier begegenen wir einem maskierten Mann, der Ricks Hinweis („No Sanctuary“) liest und seine Maske abnimmt. Es handelt sich um Morgan (Lennie James), den wir zuletzt in der grandiosen Episode Clear gesehen haben. Hat er vielleicht etwas mit Beths Verschwinden zu tun? Und wenn nicht, wo ist Beth?

Fazit

No Sanctuary ist ein actionreicher Einstieg, der den Cliffhanger löst und gleichzeitig vielerlei Fragen aufwirft. Welche Rolle wird Terminus im weiteren Verlauf spielen? Wie dezimiert ist der Ort nun? Was genau passiert mit den Leichen dort? Wo ist Beth? Wie ist es Morgan ergangen, seit wir ihn zuletzt gesehen haben? Wird Carol bei der Gruppe bleiben? Wie verändert das Überleben von Baby Judith Rick als Anführer? Und wer passt auf sie auf, wenn Beth nicht da ist?

Der Einstieg der Episode ist hochspannend und man sitzt auf dem Rand seiner Sitzgelegenheit. Immer dann wenn der Baseballschläger ausgeholt wird, da man glaubt, dass nun Glenns letztes Stündchen geschlagen hat. Es ist dann fast wieder etwas enttäuschend, wie glimpflich die gesamte Gruppe aus der Lage kommt. Gleichzeitig hätte ich vielleicht das Gegenteil behauptet, wenn man sich nun einiger Figuren entledigt hätte. Der Auftakt ist sehr ambitioniert und bietet einige tolle Actionmomente, die mit Charaktermomenten verknüpft sind (Tyreese vs. Baseballcap, Carol als Sniper, Rick als skupelloser Rächer). Der Mann mit der Baseballkappe wird außerdem richtig schön hassenswert portraitiert.

Hoch befriedigend ist die Tatsache, dass Carol in dieser Folge einmal so richtig beweisen darf, was für ein Bad Ass sie geworden ist, und quasi die Gruppe im Alleingang aus den Fängen von Gareth holt. Damit hat sie nun endgültig ihre Taten wieder gutgemacht und nimmt in der TV-Version langsam, aber sicher den Platz ein, den Andrea im Comic hat.

Dazu kommt das emotionale Wiedersehen von mehreren getrennten Familienmitgliedern und eine potentielle Neuausrichtung der Gruppenziele, was dazu führt, dass man der nächsten Episode entgegen fiebert. Insgesamt also eine recht gute Auftaktepisode.


Quelle: Review The Walking Dead 5x01: No Sanctuary - Keine Zuflucht