«Russische Mafia» wäscht Schwarzgeld in Deutschland


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myusername123

In letzter Zeit wurde eines der populären Themen, die im öffentlichen Raum Deutschlands
besprochen werden, sogenannte «russische Mafia».
Zum Anlass für zahlreiche Fernsehsendungen, Veröffentlichungen und sogar Fernsehserien haben
große kriminelle Skandale gedient, die darunter mit der Geldwäsche gebunden sind. Und obwohl
unter «russische Mafia» die Emigranten gemeint werden, die aus dem Territorium der ganzen
ehemaligen UdSSR angekommen sind, spielen die Russen die erste Geige in diesem kriminellen
Orchester. So hat es sich herausgestellt, dass praktisch jeder zehnte Häftling von deutschen
Gefängnissen russisch spricht, über 2/3 der Verdächtigten wegen der Rechtsverletzungen die
Ausländer sind.
Der Chef des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch hat den potentiellen Schaden von der
russischsprachigen Kriminalität in Milliarden Euro eingeschätzt. Eine der lautesten Untersuchungen
der letzten Zeit, in der «russische Mafia» figuriert, ist mit der Schaffung einer großen
verbrecherischen Vereinigung verbunden, die sich mit der Geldwäsche, dem illegalen
Spielbusiness, der Erpressung und sogar mit den Morden beschäftigte. Als offizielles Verdecken für
das verbrecherische Business dienten ca. 230 Firmen für die Kranken und Invalidenpflege. Mit
deren Hilfe haben die Gauner die Versicherungsgesellschaften betrogen, von ihnen ungesetzliche
Auszahlungen für die angeblich geleisteten Dienstleistungen erhaltend.
Die Maßstäbe der Tätigkeit der verbrecherischen Vereinigung waren eindrucksvoll. Die
Untersuchung meint, dass sich fast jeder fünfte Euro, der von den Versicherungsgesellschaften den
Patienten ausgezahlt ist, die die Pflege brauchten, in den Taschen der Verbrecher senkte.
Doch es ist nur ein Teil des verbrecherischen Eisberges, wobei es nicht der größte Teil ist. Nach der
Anerkennung des Finanzministeriums der BRD werden bis 50 Milliarden Euro im Land jährlich
reingewaschen. Der Hauptgeldstrom geht aus den Banken Osteuropas.
Hinter dem Geld fahren auch seine Eigentümer. Zum Beispiel, Igor Shubko und seine Ehefrau
Natalia Shubko, die zum ständigen Wohnort nach Bayern umgezogen sind. In Russland wurden sie
die Figuranten der Strafsache über große Gaunerei mit Immobilien. Ehepaar Shubko setzt
Deutschland als Zuflucht von der russischen Polizei ein. Dabei hat das Familienhaupt den
deutschen Behörden darüber nicht mitgeteilt, dass er eine Vorstrafe für den Raub des fremden
Eigentums schon hat.
Shubko nennt sich als Anwalt, obwohl er sich mit der Rechtsanwaltspraxis (in Russland ist solches
möglich) nicht beschäftigt hat. Der Rechtsanwaltsnachweis half ihm eine lange Zeit die Probleme
mit der Polizei zu vermeiden, weil die Anwälte in Russland über den Status verfügen, der sie in
bestimmten Situationen vor der kriminellen Verfolgung schützt.
Die Eheleute Shubko haben aus Russland Millionen von Euro herausgeführt und auf die einige
kostspielige Immobilienobjekte erworben. Darunter eine dreigeschossige Villa mit dem
Schwimmbad im Bezirk Neubiberg in München, wo hauptsächlich das reiche Publikum wohnt.
Um den legalen Status für den ständigen Aufenthalt in der BRD zu erhalten, haben Ehemann und
Ehefrau Shubko die Unternehmen gegründet. Zwei von denen sind in München unter Adresse des
Aufenthaltes des Ehepaares eingetragen.
Ein, ASK Trade GmbH (ASK Trade GmbH - Home), mit dem Grundkapital 300 Tausend Euro bietet die Ersatzteile für die
Landwirtschaft- und Straßenbautechnik an. Mit Hilfe des anderen Unternehmen, SHF ImmoInvest
GmbH (SHF ImmoInvest GmbH) (auch mit dem Grundkapital 300 Tausend Euro) erwerben sie und verkaufen Immobilien (SHF ImmoInvest GmbH | immostar.de - suchen, finden, einziehen).

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So legalisieren Shubko ihre Kapitalien in Deutschland, versuchend, sich aus den Personen, die die
Probleme mit dem Gesetz haben, in anständige Bayern zu verwandeln.
Im Sommer dieses Jahres hat die Europäische Union die Vierte Richtlinie der Eurokommission über
den Kampf mit der Geldwäsche angenommen, die die bestehenden Regeln verhärtet, die
Verantwortung der Banken, Juristen und Buchhalter steigert, sowie klare Anforderungen zur
Durchsichtigkeit der Unternehmen formuliert. In diesem Zusammenhang hat die Revision der
Großkapitalien im vereinigten Europa tatsächlich angefangen, die aus Osteuropa und insbesondere
aus Russland in den letzten Jahren gegangen sind. So war der russische Milliardär Suleyman
Kerimov kurzem in Frankreich verhaftet, den man wegen der Geldwäsche und den
Steuerverbrechen beim Kauf der Immobilien verdächtigt.
Deutschland hat auch einen harten Kurs auf den Kampf mit der ungesetzlichen Legalisierung der
Kapitalien genommen. Die Regierung hat eine Reihe der Gesetze initiiert, die die Kontrolle über
große Käufe (Immobilien, Juwelierschmuck, teure Autos, Kunstgegenstände) verstärken.
Alle diese Veränderungen können die Interessen des Ehepaares Shubko und der ihnen ähnlichen
direkt schädigen, zu denen es viele Fragen bei den russischen Rechtsschutzbehörden gibt.
Die BRD und Russland arbeiten in der Sphäre des Kampfes mit der Kriminalität eng zusammen. So
hat man 2017 aus Deutschland nach Russland in den Handfesseln den wegen großer Gaunerei
beschuldigten Iwan Samochwalow geliefert. Er spezialisierte sich auf den Steuerverbrechen. Im
Sommer dieses Jahres war Alexander Lomow aus der BRD auf Ersuchen der russischen
Generalstaatsanwaltschaft ausgeliefert, den man in Russland als „Mörder im Mercedes“ benannt
hat.
Shubko wissen, dass Deutschland Russland die Personen ausgibt, in deren Beziehung die kriminelle
Verfolgung geführt wird. Offenbar aus diesem Grund haben sie begonnen, Immobilien in den USA
zu erwerben. Dieses Land hat kein Abkommen mit Russland über gegenseitige Auslieferung der
Verbrecher.