Noch mehr Vergewaltigungen durch „unsere“ US-Befreier


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1 Mai 2007
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Wir haben hier schon auf das Buch „What Soldiers Do“ der amerikanischen Feministin Mary Louise Roberts hingewiesen, in dem sie Verbrechen der US-Truppen an französischen Frauen 1944 in der Normandie schildert.

Die deutsche Autorin Miriam Gebhardt behandelt nun ein ähnliches Thema. Gerade eben ist ihr Werk „Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs“ erschienen . Sie schätzt die Anzahl der von US-Soldaten vergewaltigten deutschen Frauen auf 190.000, wobei sich die sexuellen Übergriffe über 10 Jahre hinzogen, bis 1955, als die BRD angeblich souverän wurde.

Das muß man sich einmal vor Augen führen. Während Deutsche vor alliierten Gerichten standen und Bundesregierungen die deutsch-amerikanische Freundschaft beschworen, waren deutsche Frauen für die Befreier aus Übersee immer noch Freiwild. Das jüngste Opfer, von dem Miriam Gebhardt erzählt, war 7 Jahre alt, das älteste 67. Es kam auch zu Gruppenvergewaltigungen.

Das Nachrichtenmagazin „der Spiegel“, seinerzeit groß geworden unter den wohlwollenden Blicken der Besatzer, berichtet zwar über das Buch, ist aber mit den Opferzahlen nicht ganz einverstanden. Man zieht es vor, einem US-Kriminologen zu glauben, der von 11.000 schweren Sexualdelikten ausgeht. Solche Zahlenspielchen kennen wir bereits aus Dresden.

Jedenfalls wird immer klarer, was 1945 geschehen ist. Vergewaltigende Horden aus Ost und West besetzten Deutschland, blieben ungestraft und spielten sich als Morallehrer auf. Das ist nur für Idioten ein Grund zum Feiern!


Freies Pommern &raquo; Noch mehr Vergewaltigungen durch „unsere“ US-Befreier
 
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