Neonazi warf Schweine-Köpfe vor eine Moschee


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1 Mai 2007
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Mit den Händen in den Hosentaschen schlendert ein Mann über den Bürgersteig. Ihm folgen Ermittler vom Staatsschutz. Die Beamten haben gerade sein Auto durchsucht, jetzt geht die Razzia in seiner Wohnung weiter.

DIESER NEONAZI WARF SCHWEINEKÖPFE VOR EINE MOSCHEE!

Die Krügerstraße in Lichtenrade gestern gegen 6.11 Uhr: Fahnder nehmen Harald B. (25) fest.

Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft zu BILD: „Wir ermitteln gegen ihn wegen Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen und Beleidigung.“ Der widerliche Tat-Vorwurf: Er soll am 28. April zwei Schweineköpfe vor die Neuköllner Sehitlik-Moschee geworfen haben.

Saudämlich: Die Ermittler kamen ihm auf die Spur, weil er den Kassenbon für die Schweineköpfe am Tatort liegen ließ. Ein Fahnder: „Er führte zu einem Supermarkt in Blankenfelde, in dem der Tatverdächtige als Kassierer arbeitet.“

Nach BILD-Informationen gehört der 25-Jährige zu der Neonazi-Gruppe „Autonome Nationalisten“. Er ist einschlägig vorbestraft, gegen ihn wurde schon wegen fremdenfeindlicher Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand ermittelt.

Die Staatsanwaltschaft prüft, ob er für weitere Taten infrage kommt: Die Sehitlik-Moschee wurde auch Ziel von Farbbeutel-Anschlägen, erhielt Drohbriefe.

Der Neonazi schweigt zu den Vorwürfen.
:lach: Jetzt mal ehrlich sowas ist doch witzig!!!
Das man so einen Kindergarten daraus macht, lächerlich :vogel: