Mehrere heftige Erdbeben erschüttern den Planeten (Videos)


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1 Mai 2007
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Wow hab ich garnicht mit bekommen, sowas ist heftig und man weiß garnicht was man machen soll.
 
Kommentar
19 März 2015
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Seit wir von oben mit Aerosolen besprüht werden und die Haarp Anlagen zum Einsatz kommen,
hat sich nicht nur unser Klima stark verändert. Die elektromagnetischen Strahlen die die Erde
umgibt und durchdringt werden dadurch beeinflußt. Ich denk, dass diese Beeinflussung das Universum
nicht ausnimmt, da alles miteinander verbunden ist. Bin aber kein Naturwissenschaftler in Physik.

Aber die Heftigkeit des Klimas ist voll gegeben. Einfrieren der Niagarafälle, komplett eingeschneites
Nordamerika, die zunehmende Hitze in den Wüstengebieten, sodass sich die Wüsten immer weiter
ausbreiten, die vielen Stürme, Tornados, etc auch im Pazifischen Raum, etc. Die letzten Jahre waren
schon heftig für unseren Planeten.

Mich wundert es nur, dass diese Nachricht nicht in den öffentlichen Medien kamen. Naja, die sind mit wichtigerem beschäftigt, der Verschleierung um den Flugzeugabsturz von German Wings.

Grüße
 
Kommentar
5 Oktober 2012
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Was sollte man eigentlich machen wenn wir hier ein Erdbeben von 6 oder höher haben?
im Haus bleiben ist wohl nicht sinnvoll jedoch auf der Strasse auch nicht ...
 
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19 März 2015
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Merkblatt Erdbeben
Was mache ich, wenn in Starkbeb
engebieten die Erde bebt?
ausgearbeitet von Prof. Dr. Peter Bormann

http://bib.gfz-potsdam.de/pub/schule/merkblatt_erdbeben_0209.pdf

Grüße Sissi
[DOUBLEPOST=1427990896][/DOUBLEPOST]Noch eine Katastrophe von der wir nichts in den Medien erfahren haben. Benötigen die Menschen in Chile keine internationale Hilfe oder wird international nur geholfen wo man mitverdienen kann?

#‎Medien‬ – aber auch die Regierung schweigt!
‪#‎Chile‬ nach Überschwemmung, das neue ‪#‎Fukushima‬?
Eine Woche nach Beginn der verheerenden Regenfälle im Norden Chiles ist die Opferzahl weiterhin ungewiss. Bislang wurden 23 Tote gemeldet, 57 Menschen werden vermisst. Schwere ‪#‎Unwetter‬ zerstörten Ortschaften in Chile. In der an sich sehr trockenen Region Chiles begannen heftige Regenfälle, die zahlreiche Strassen überschwemmten und zu Stromausfällen führten – 61.000 Menschen hatten keinen Strom, insgesamt 50.000 kein ‪#‎Trinkwasser‬ und das Unglück geht weiter.
Zu der ohnehin schon schlimmen Katastrophe, kommt noch die Angst vor überlaufenden Staudämmen im Norden und auch von den hochgiftigen Becken des Bergbaus.
Arsen, Cadmium, Quecksilber, alles schon gemischt?
Lesen Sie hier den erschütternden Bericht von unserer Netzfrau Birgit Steinmeyer aus Chile.

Chile nach Überschwemmung, das neue Fukushima?


Eine Woche nach Beginn der verheerenden Regenfälle im Norden Chiles, ist die Opferzahl weiterhin ungewiss. Bislang wurden 23 Tote gemeldet, 57 Menschen werden vermisst. Schwere Unwetter zerstörten Ortschaften in Chile. In der an sich sehr trockenen Region Chiles, begannen heftige Regenfälle, die zahlreiche Straßen überschwemmten und zu Stromausfällen führten – 61.000 Menschen hatten keinen Strom, insgesamt 50.000 kein Trinkwasser und das Unglück geht weiter. Zu der ohnehin schon schlimmen Katastrophe, kommt noch die Angst vor überlaufenden Staudämmen im Norden und auch den hochgiftigen Becken des Bergbaus.

Arsen, Cadmium, Quecksilber, alles schon gemischt
Die Bergbauabfälle sind hoch kontaminierend und ein Risiko für Mensch und Natur. Sie bestehen aus chemischen Abfällen, die für die Gewinnung von Mineralien entstehen. Sie werden in Dämmen gehalten wandeln sich in eine Paste.

Diese unsichere Form von Aufbewahrung ist eine Bedrohung. Sie führen zur Verschmutzung des Grundwassers. Und wie zur Zeit, durch starken Regenfälle oder Erdbeben, besteht die Gefahr des Einsturzes. Eine Gefahr entsteht ebenfalls durch den Oberflächenstaub, der vom Wind verweht und weite Entfernungen erreichen kann.

Nach Informationen der Nationalen Dienststelle für Geologie und Bergbau, bleibt um 1 Tonne Mineral zu erhalten, 30 Tonnen Bergbauabfall. In einem Bergbauland wie Chile, gibt es sehr zahlreiche Dämme und sie stellen eine Gefahr in diesem von Erdbeben geplagten Land dar. Oft sind sie in der Nähe von Siedlungen. Nach Informationen der Nationalen Dienststelle für Geologie und Bergbau, gab es im Jahr 2010 449 dieser Dämme, von denen 324 nicht mehr aktiv sind.

Immer wieder wird über die Auswirkungen des rücksichtslosen und ungehemmten Bergbaus hingewiesen. So hat bereits Terre des Hommes in einer Studie auf die Auswirkungen des Bergbaus auf Kinder hingewiesen. Fakt ist, der Rohstoffverbrauch steigt – die Schäden auch. Dieses wird nun durch die erneute Katastrophe, die das Land erschüttert, deutlich.

Immer wieder werden von Organisationen auf die Problematik der Verschmutzung des Trinkwassers und auch des hohen Verbrauchs von Wasser und damit verbundene Wasserknappheit für die Agrikultur hingewiesen. Schuld daran ist das riesige Bergbaugeschäft. Es wird so gut wie nie überwacht, mir selbst hat mal ein hoher Beamter des Umweltministeriums gesagt: „Das Bergbaugesetz in Chile steht über allen Gesetzen”.

Ich selber forsche seit 4 Jahren, untersuche und informiere über die Wasserverschmutzung durch Arsen in meiner Region Chacabuco mit fast 6000 m². Ich kenne mich daher sehr gut aus und bin mit dem Thema sehr vertraut.

Etwas nördlicher, in Caimanes einem Dorf, nur 175 km Luftlinie nördlich von Santiago de Chile (Stgo) entfernt, gibt es einen langwierigen Protest der Anwohner gegen ein Bergwerk, dessen Mitbesitzer einer der reichsten Familien Chiles und engster Freunde des Präsidenten sind. Es gab gewalttätige Ausschreitungen, als Gegner für mehr als 3 Monate den Zugang zum Bergwerk verweigerten und Straßen blockierten. Der Grund dafür waren Diebstahl des Wassers der Kleinbauern für das Bergwerk und Kontamination des Trinkwassers.

Der Anführer der Organisation El Movimiento Social por la Recuperación del Agua y la Vida ( soziale Bewegung für das zurückerlangen des Wassers und des Lebens) , Rodrigo Mundaca, wurde sogar zu einer Geldstrafe für seine Behauptungen verurteilt und bekam öfters Todesandrohungen. Auch wurde er von Unbekannten tätlich angegriffen. Hungerstreiks und großes Schweigen der traditionellen Presse haben diesen Kampf begleitet, immer wieder wurden Wasserproben bewusst gefälscht.

Wenn die Wasserproben von den Einwohnern selbst oder ohne vorherige Ankündigung genommen wurden, zeigte sich stets eine Kontamination von Arsen, Blei und anderen Schwermetallen. Wenn aber Verantwortliche des Gesundheitsystems Proben nahmen, war das Wasser stets in Ordnung.

Die Organisationen rechnen mit der Hilfe eines international anerkannten Toxikologen, Dr. Tchernichin, Präsident der Umweltkomission der nationalen Medizinischen Fakultät, der für die verschiedenen Resultate der Wasserproben nur eine Erklärung hat: Wenn Obrigkeiten in der Nähe sind um Proben zu entnehmen, könnte das Wasser im Damm mit sauberem Wasser verdünnt werden und somit erreicht man niedrige Werte. [http://www.semanariotiempo.cl/2012/10/12/experto-nacional-en-toxicologia-senala-que-informe-de-la-pdi-sobre-caimanes-es-irrefutable/]


Hier gehts weiter mit Bilder und ein kleines Video.
Chile nach Überschwemmung, das neue Fukushima? - netzfrauen- netzfrauen



Grüße Sissi
 
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19 März 2015
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Wieder ein Erdbeben in Europa Griechenland.

Schweres Erdbeben östlich von Kreta – Spürbar bis Ägypten

Ein Erdbeben mit Magnitude 6.1, nach Angaben der Erdbebenbehörde in Athen, erschütterte am Donnerstagabend um 20.07 Uhr MESZ die griechische Insel Kreta. Auch USGS und Geofon geben Magnitude 6.1 an. Das Epizentrum lag etwa 60 km östlich der Insel, nahe der Südspitze der Nachbarinsel Karpathos. Das Hypozentrum lag in 37 km Tiefe. An gleicher Stelle kam es in den vergangenen Wochen bereits zu mehreren moderaten Erdbeben, teilweise weit über M4. Nach Angaben von Zeugen war das Erdbeben auf der ganz Kreta, sowie auf Karpathos und Rhodos spürbar. Auch vom türkischen Festland (Provinz Mugla), dem Libanon sowie aus der Ägyptischen Hauptstadt Kairo gibt es erste Meldungen. Die Intensität war aufgrund der Distanz zur Küste eher moderat. Mit größeren Schäden muss dabei nicht gerechnet werden.
Erdbeben um Magnitude 6.5 bei Kreta führten in der Vergangenheit zu kleinen, nicht zerstörerischen Tsunamis von wenigen Zentimetern Höhe.


Erste Nachbeben mit knapp Magnitude 4 folgten binnen weniger Minuten.

Es ist bereits das zweite starke Erdbeben entlang der Subduktionszone im östlichen Mittelmeer binnen zwei Tagen. Zuletzt hatte es gestern ein Erdbeben der Stärke 5.5 vor der Küste von Zypern gegeben. Entlang eines Bogens von der italienischen Region Kalabrien bis in den Westen von Zypern erstreckt sich die Subduktionszone, an der die Afrikanische Platte unter die Eurasische Platte taucht. Dies führt häufig zu teils schweren, zerstörerischen Erdbeben.

Das letzte große Erdbeben im Umfeld von Kreta trat im August 2014 auf und hatte Magnitude 5.8. Magnitude 6 wurde zuletzt im Oktober 2013 erreicht. Damals betroffen: Der Westen der Insel um die Stadt Chania, wo eine Person verletzt wurde.

Update 20.53 UhrDie Polizei im Süden von Kreta meldet, dass viele Menschen durch das Erdbeben in Panik geraten sind. Ob es Verletzte gegeben hat, ist noch nicht bekannt. Die Intensität des Bebens war lokal recht hoch. Es wird mit Schäden an älteren Gebäuden gerechnet


Update 20.57 UhrZwei größere Nachbeben, Magnitude 4.4 und 5.0, traten um 20.50 Uhr und 20.52 Uhr auf. Mit weiteren Erdbeben dieser Größenordnung muss in den kommenden Tagen gerechnet werden.


Update 21.15 UhrUm 21.02 Uhr nochmals ein größeres Nachbeben, diesmal Magnitude 4.9.


Update 17. April, 06.31 UhrVergangene Nacht setzte sich die Serie der Nachbeben fort. Das stärkste erreichte Magnitude 5.1, weitere überschritten M4. Die Epizentren der Nachbeben lagen in den meisten Fällen leicht nördlich vom Hauptbeben und somit näher an den Inseln. Dies kann bei stärkeren problematisch werden und zu Schäden führen.
Auch am Morgen danach gibt es noch keine Meldungen über größere Gebäudeschäden auf Kreta oder anderen Inseln.
Behörden wiesen auf das Risiko durch sich fortsetzende Nachbeben hin. Gleichzeitig stellten sie klar, dass zuletzt in ausländischen Medien veröffentlichte Meldungen, Griechenland stehe ein Magnitude 9 Erdbeben bevor, nicht der Realität entsprächen. Es sei nicht möglich, für Griechenland irgendwelche Erdbebenprognosen aufzustellen. Zudem würden solche bewussten Falschmeldungen dem Tourismus schaden.


wird fortgesetzt…

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Zeugenmeldungen

Gazi (Kreta)Ca. 20:08 , 16.4.2015


Malia (Kreta)Wir hatten heute,den16.04.2015,so gegen 21.15 Uhr ein heftiges Erdbeben
Bei uns hat sogar das Sofa gewackelt,aber nichts passiert.


Georgiopolis (Kreta)Saßen am Meer in unseren Hotel. Ein Schwanken als ob man gleich ohnmächtig werden würde war zu spüren


Stavrochori (Kreta)am 16 .april ,abends kurz nach 20 uhr hat die Erde mächtig gewackelt. Es hat uns durchgeschüttelt, die Gläser im Schrank haben geklirrt, unsere Pendeluhr hat aufgehört zu schlagen und das ganze Haus hat geschwank.Es hat hinterher noch kleine kurze Beben gegeben. Es gibt keine sichtbaren Schäden am Haus.



Quelle: Schweres Erdbeben östlich von Kreta &[HASHTAG]#8211[/HASHTAG]; Spürbar bis Ägypten | Juskis Erdbebennews

Grüße Sissi
 
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1 Mai 2007
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Irgendwann wird es knallen bei so vielen Erdbeben!
 
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10 März 2015
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Die ganzen Erdbeben sind schon komisch aber nicht lustig!!!:pinn-zwink:

Vor ca. einem Jahr hatte ich im Zusammenhang der bewußten Umweltzerstörung mittels
Ressourcen-Verknappung,Harp und Chemtrails etc. den Gedanken,daß die uns aus der
Geschichte bekannten weltumspannenden "Naturkatastrophen",welche diese und jene
Kultur-Epochen auslöschte,gar keine von der Natur inszenierten Katastrophen waren,
sondern absichtlich herbei geführt wurden,um damit irgendwelche Ziele/Interessen zu
verfolgen!!!

Die Natur als solches würde nach meinem Verständnis,ihre eigene Schöpfung niemals einem
Risiko der Vernichtungsgefahr aussetzen!!! Ich bin der Meinung,daß schon in grauer Vorzeit
dieselben Kräfte wie Heute die Grundlagen für die Zerstörung der Erde und der Vernichtung
ganzer Kulturen gelegt haben,genauso wie wir es auch jetzt wieder in der Gegenwart erleben!!!

Liest sich sicherlich seltsam,aber eines dürfte doch wohl sehr merkwürdig sein,wie kommt es,
daß wir immer wieder auf archäologische Zeugen einer längst vergangenen Vorzeit treffen,von denen wir keinerlei Kenntnis besitzen!!! Das ist nicht nur seltsam,sondern definitiv unlogisch,
wer hat also dafür gesorgt,daß sich über die "Gezeiten der grauen Vorzeit" ein Schleier des
Vergessens,der Unwissenheit legte?

Gruß erich:pinn-wink:
 
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19 März 2015
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erich erich

Nein, das liest sich nicht seltsam. Bei solchen Katastrophen kommt mir komischer Weise immer die beschriebenen Katastrophen aus der Edda in den Sinn.
Es könnte durchaus möglich sein, dass sich ebenfalls alles wiederholt und uns deswegen aus irgendwelchen Gründen/Interessen die Vorgeschichte vorenthalten wird.

Grüße Sissi
 
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1 Mai 2007
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Was man auch nicht vergessen darf, man testet ständig Atomwaffen usw unterirdisch ...
die haben auch folgen irgendwann zb durch Erdbeben!
 
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