Hartz IV um 30 Prozent kürzen!


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1 Mai 2007
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Dieser Vorstoß sorgt in der Hauptstadt der Hartz-IV-Empfänger für Zündstoff! Berlins FDP-Spitzenmann fordert: Weniger Stütze für „Faulpelze“!
An der Spree beziehen 578 000 Menschen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II – das sind 17 Prozent der Gesamtbevölkerung. Ein trauriger deutscher Rekord.


Der FDP-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Martin Lindner (45), glaubt: „Es gibt einfach extrem viele Menschen, die sind gesund, die sind arbeitsfähig, und die haben schlichtweg keine Lust, zu arbeiten.“ Er fordert: „Der Hartz-IV-Regelsatz sollte für solche Faulpelze um bis zu 30 Prozent gekürzt werden.“ Das gelte jedoch nicht für „ältere Menschen oder Alleinerziehende.“

Damit würde der Hartz-IV-Regelsatz von derzeit 359 Euro im Monat auf nur noch rund 250 Euro fallen. Als Ausgleich sollen – nach Lindner – die arbeitsfähigen Empfänger staatlicher Sozialleistungen für das Gemeinwohl arbeiten gehen.

„Das kann die Spielplatz-Aufsicht oder das Säubern eines Parks sein. Wer sich vor so einer Arbeit nicht davonstiehlt, soll belohnt werden und mehr als den ALG-II-Satz erhalten“, so Lindner zu BILD.

„Erpressung und Ausbeutung“, nennt Pfarrer Bernd Siggelkow (45) Lindners Forderungen. Seit zehn Jahren leitet er das Kinder- und Jugendhilfswerk „Arche“ in Hellersdorf. „Es ist falsch zu glauben, dass die Mehrheit der Hartz-IV-Empfänger zu faul zum Arbeiten ist. Das ist eine ungeheuerliche Stigmatisierung“, so Siggelkow. „Was diese Menschen brauchen, ist eine existenzsichernde Arbeit. Und keinen befristeten Ein-Euro-Job.“

Ich finde, die Politiker sollten nach Leistung bezahlt werden. Dann würde dieser Staat einen ganzen Haufen Geld sparen, den man in wichtige Dinge investieren könnte Ich finde, die Politiker sollten nach Leistung bezahlt werden. Dann würde dieser Staat einen ganzen Haufen Geld sparen, den man in wichtige Dinge investieren könnte!!!