Harte Strafen für 1:54-Skandal in Kölner Kreisliga


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1 Mai 2007
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Alle 11 Pleiten-Kicker für ein Jahr gesperrt

Der größte Skandal im deutschen Amateur-Fußball. Jetzt setzte es saftige Strafen!

BILD berichtete über das 1:54-Spiel um den Aufstieg in der Kölner Kreisliga D. Über die Mega-Pleite von DJK Löwe II, die durch ihr unsportliches Verhalten den Aufstieg entschieden.

Die Spruchkammer unter dem Vorsitz von Heinz-Hermann Grimm sprach das Urteil im Kreisliga-Skandal
Gestern tagte die Spruchkammer. Es war die längste Verhandlung, die es je im Kreis Köln gab. 2 Stunden und 15 Minuten Anhörung aller vorgeladenen Personen. Am Ende wurde die komplette Pleiten-Truppe von DJK Löwe mit allen elf beteiligten Spielern für ein Jahr gesperrt.

Der Tag der Entscheidung begann mit einer Farce. Spieler wie Verantwortliche von DJK Löwe stritten alle Vorwürfe ab, begründeten das Ergebnis unter Hilfe von Anwalt Dr. Heinz-Bert Schmitz u.a. mit einer Party in der Nacht zuvor.

Mit Verletzungssorgen, fehlender Motivation oder wie Kapitän Aydogan: „Wir waren alle besoffen.“ Von Absprachen oder absichtlicher Manipulation wollte kein DJK-Vertreter etwas wissen. Motto: „Wir haben unser Bestes gegeben.“

Von wegen! Hätten sich die Pleiten-Kicker im Skandal-Kick gewehrt, wäre nicht die direkten Gegner von Rheinkassel-Langel aufgestiegen, sondern die Sportskameraden von Gemania Nippes, die am Ende als die Dummen da standen.

Kreis-Chef Heinz-Christian Olpen hatte harte Strafen gefordert, Heinz-Hermann Grimm setzte das um – zu Recht
Sah auch Kreis-Chef Heinz-Christian Olpen so, der noch vor Urteilsfindung harte Strafen forderte: „Uns wurde hier ein Bär aufgebunden. Der Vorwurf des unsportlichen Verhaltens ist ganz klar gegeben. Es ist eindeutig, dass die klare Absicht vorlag, das Spiel so hoch wie möglich zu verlieren. Hier muss hart durchgegriffen werden!“

Genau das tat die Spruchkammer unter Vorsitz von Heinz-Hermann Grimm. „Die Spieler, die dabei waren, trifft eine hohe persönliche Schuld“, sagte Grimm. „Die Kammer glaubt nicht, dass sie sich gewehrt haben und sieht eine Unsportlichkeit und Pflichtverletzung in vielerlei Hinsicht.“

Um 14.45 Uhr folgte die Urteils-Verkündigung in sieben Punkten.

1. Das Spiel der Kreisliga 9 zwischen DJK Löwe II und Rheinkassel-Langel II wird wie ausgetragen mit 1:54 gewertet.

2. Die erste Senioren-Mannschaft des DJK Löwe wird von der Kreisliga C in die Kreisliga D zurückgestuft.

3. Dem Kreis wird dringend empfohlen den dadurch frei werdenden Platz in der Kreisliga C dem durch das Spiel benachteiligten Verein Germania Nippes zu überlassen.

4. Die am Spiel beteiligten elf Spieler werden zu einer Sperre von einem Jahr vom 7.6.2008 bis zum 7.6.2009 verurteilt.

5. Der zweiten Senioren-Mannschaft von DJK Löwe werden zum Ende der Spielzeit 2008/09 zwölf Punkte abgezogen.

6. Der Verein wird wegen grob unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe von 500 Euro belegt.

7. Der Verein DJK Löwe trägt die Verfahrenskosten.

DJK Löwe kündigte an, in Berufung zu gehen.

Find das noch zeimlich milde ....
 
  • :corona: