Facebook weitet Zensur aus


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1 Mai 2007
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GEGEN HETZ-BEITRÄGE| Facebook lässt Kommentare jetzt in Berlin prüfen

Das soziale Netzwerk Facebook geht jetzt von Berlin aus gegen Hetz-Kommentare seiner Nutzer vor!


Mögliche Hass-Beiträge, die von Facebook-Mitgliedern gemeldet wurden, prüft ein Dienstleister inhaltlich und löscht sie gegebenenfalls. Das berichtet „Spiegel Online“.

Demnach hat die Firma Arvato, ein Tochterunternehmen der Bertelsmann SE, eigens neue Mitarbeiter an ihrem Berliner Firmensitz eingestellt, um bedenkliche Kommentare zu prüfen.

Prüfung von Kommentaren in verschiedenen Sprachen

Mehr als hundert Mitarbeiter wurden mit der Aufgabe betraut. Eine genaue Zahl nannte das Unternehmen nicht.

Bislang waren Kommentare von Facebook-Mitarbeitern an verschiedenen Standorten überprüft worden, unter der Leitung der internationalen Zentrale in Dublin (Irland).

„Es sind weltweit Mitarbeiter mit Dutzenden verschiedenen Muttersprachen, darunter auch Deutsch“, erklärte Facebook. „Wir wissen, dass oft ein Muttersprachler nötig ist, um die wahre Bedeutung eines Beitrags zu verstehen.“

In Berlin sollen neben deutschen Beiträgen auch Kommentare in anderen Sprachen geprüft werden.

„Durch diese Investition will Facebook sicherstellen, dass Beiträge, die wegen möglicher Verstöße gegen die Regeln unserer Community gemeldet wurden, noch effektiver behandelt werden können“, hieß es.

Facebook war in den vergangenen Monaten immer wieder heftig kritisiert worden, nicht streng genug gegen Hetzbeiträge und Hasskommentare vorzugehen.