Die Lust an der Brust! Woher kommt Sie überhaupt?


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1 Mai 2007
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„Wenn ich Brüste hätte, würde ich ständig daran rumspielen“, gestehen Männer gerne mal nach dem vierten Cuba Libre. „Für die Oberweite von Scarlett Johansson/ der neuen Arbeitskollegin würde ich töten“, seufzen stattdessen die Frauen.

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Foto: YourPhotoToday/PM​

Bei 65% der Frauen ist die linke Brust größer als die rechte!

Brüste … Endlich mal ein Thema, das beide Geschlechter fasziniert. Kein Wunder, dass der weibliche Busen mittlerweile gefühlt mehr Namen führt als ein Telefonbuch. Ob Möpse, Hupen, Glocken, Titten oder Melonen – vom Tier- bis zum Lebensmittelvergleich ist alles dabei. Aber was ist eigentlich so spektakulär an diesen beiden Gewebshügeln? Warum haben sie auf Männer fast hypnotische Wirkung? Warum boomen Apps, die Brüste wachsen, schrumpfen oder wackeln lassen? Warum legen sich so viele Frauen für das perfekte Paar unters Messer?

Mittlerweile kann man – kein Scherz – an manchen Unis sogar Abschlüsse in BH-Kunde machen. Und in den USA sind „Insta-Breasts“ voll im Trend. Sprich, man lässt sich seine Oberweite mit Kochsalzlösung auf XXL-Größe aufpumpen. Kostet 3000 Euro, hält einen Tag.

Aber was sollen Brüste eigentlich?

O. k., logo, der Busen (lat: „Mamma“) ist Symbol für Weiblichkeit, Sex, Fruchtbarkeit. Und wir brauchen ihn zum Stillen. Aber oft ist das schon alles, was wir über das Mysterium Brust wissen. Vieles kann sich nicht mal die Wissenschaft erklären.

Zum Beispiel, warum wir die einzige Spezies sind, dessen erwachsene Weibchen ein Leben lang ausgebildete Brüste haben. (Bei den Säugetieren schwellen sie nur in der Stillzeit an, wenn sie zur Ernährung des Nachwuchses gebraucht werden.)

Wirkliche Antworten gibt es kaum, Theorien aber viele: Brüste seien nur eine Kopie des Hinterns, oder: Die Brustwölbung soll Babys vorm Ersticken schützen, oder: Unsere Boobies dienten früher im Wasser als natürliche Schwimmwesten.

Hmmm. Fakt ist, dass der Busen aus Bindegewebe, Fett, Drüsen und feingliedrigen Nervensträngen besteht und seine Größe im Laufe eines Lebens variiert. Nimmt man die Pille oder ist schwanger, schwillt er an. Wer Diät hält, verliert – Skandal – als erstes dort Gewicht. Und: Mit zunehmendem Alter sprießt die Oberweite auch nochmal kräftig.

Außerdem können Brüste tatsächlich spontan um bis zu 25 (!!!) Prozent anwachsen. Welcher Wunderdünger das bewirkt? Unsere Lust! Mit steigender Erregung füllen sich die Venen in der Brust mit Blut, ihr Umfang nimmt zu. Wer also eher bescheiden bestückt ist, aber einen Mann hat, der auf ordentlich Holz vor der Hütte steht – kein Problem – spätestens im Bett wird er auf seine Kosten kommen.

Weiterer Trick: Ein voller Kühlschrank. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass satte Männer eher auf flache Brüste abfahren, hungrige Typen hingegen auf imposantere Gebirgsformationen.

  • Fakten über Brüste
    Ein Brustwarzen-Orgasmus ist tatsächlich möglich

    Es bedarf etwas Geduld und ist laut den (S-)Experten Marshall Miller and Dorian Solot (I Love Female Orgasm: An Extraordinary Orgasm Guide) auch nur bei einem Prozent aller Frauen möglich: Der Nippel-Orgasmus. Versuchen Sie es doch einfach mal bei Ihrer Partnerin: Sanft über die Brüste streichen, etwas heftiger kneten, die Brustwarzen lecken, saugen, drehen, leicht kneifen – je nachdem, wie Ihre Partnerin es mag.

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  • Fakten über Brüste
    Männerbrüste entstehen u.a. durch Alkohol

    Gynäkomastie ist der medizinische Ausdruck für Fetteinlagerungen, die in der Umgangssprache Männerbrüste heißen. Die Ursachen können vielfältig sein: Falsche Ernährung, Hormonstörungen (z.B. wegen Krankheit), Drogen-, Anabolika- und Alkoholmissbrauch (schädigt die Leber, senkt dadurch den Testosteronspiegel). Was hilft? Sport, gesünderer Lebensstil, evtl. Hormone, in Einzelfällen: Fettabsaugung.

  • Fakten über Brüste
    Ab 1,5 Kilo (pro Seite) spricht man von einer Riesen-Brust

    Eine solche Gigantomastie kann durch hormonelle Umstellungen ausgelöst werden – etwa bei einer Schwangerschaft. Die Brustdrüse wird größer und hört einfach nicht mehr auf zu wachsen. Helfen kann nur eine OP.
Der Nippel ist das Zentrum der Lust

Das Highlight jedes Busens sind die Brustwarzen. Aber Vorsicht: Männer, die bei jedem Nippelalarm unterm Damen-Shirt gleich denken, ihre bloße Anwesenheit hätte für Verzückung gesorgt, liegen falsch.

Schließlich gibt es zig verschiedene Nippelformen, die nicht nur anders aussehen, sondern auch anders funktionieren: „Normale“ Brustwarzen ragen unerigiert ca. einen Millimeter heraus. „Flache“ treten nur hervor, wenn sie stimuliert sind. „Lange“ sind immer höher als einen Millimeter und „eingesunkene“ gehen nach innen.

Manche Nippel werden also auch durch die heftigste Lust-Explosion nicht richtig steif. Andere sind es von Natur aus. Und oft ist an den zusammengezogenen Brustfasern einfach – tja – die Kälte schuld. Aber keine Sorge: Trotzdem gilt der Warzenhof, mit seinen vielen Nervenenden, als extrem erogene Zone. Laut einer Umfrage von „Men’s Health“ hatten 29 Prozent der Frauen sogar mal einen Brustorgasmus. Richtig gehört! Einen „breastgasm“. Stimuliert man die Brustwarzen, werden Sex-Signale ans Gehirn gesendet und der Orgasmus-Botenstoff Oxytocin wird freigesetzt. Theoretisch müsste man dafür nicht mal sein Höschen ausziehen.

Logisch, dass es da im Internet schon zahlreiche Breastgasm-Tipps gibt: Zum Beispiel Kaffeetrinken – Koffein soll die Brust empfindsamer machen. Oder oberhalb der Brustwarze streicheln, dort ist man am empfänglichsten für Lust. Aber bloß nicht während der Periode testen, da sind Brüste oft zu schmerzempfindlich für breastgasms!

Aber die Brust kann noch mehr...

Unter anderem Pheromone produzieren. Rund um die Brustwarze sitzen Duftdrüsen, die Lockstoffe ausschütten um das Baby zur Nahrungsquelle zu leiten. Ein evolutionäres Milch-Navi quasi. Wow. Bei so viel fantastischen Eigenschaften wundert es umso mehr, dass 90 Prozent der Frauen etwas an ihrem Busen auszusetzen haben.

Die mit den XS-Exemplaren wollen lieber Turbo-Modelle und umgekehrt. Dabei gibt es die perfekte Größe gar nicht. Das zeigt schon die Geschichte: Von üppigen Rubens-Ballons über pralle Pamela-Anderson-Airbags bis hin zu zierlichen Kate-Moss-Möpschen – alles war mal in.

Und Männer haben erfahrungsgemäß beim heißen Liebesakt eh Besseres zu tun, als nochmal schnell den Brustumfang zu messen. Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage der Unterwäschefirma „Aikyou“: Männern ist die Größe so ziemlich schnuppe. Zum Glück! Aber klar, vermutlich werden sie so oder so noch immer automatisch von den Lock-Pheromonen angezogen – von denen, die aus den Brustwarzen kommen. Das würde zumindest mal einiges erklären ...

Lügenbild
Quelle:
Eine runde Sache | Woher kommt die Lust an der Brust? *** BILDplus Inhalt *** -
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1 Mai 2007
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Nun wer als Mann hat etwa keine lust die Brüste seiner Partnerin zu streicheln, küssen, in der Hand zu haben usw. :pinn-zwink:
geht Stunden lang sowas :pinn-zwink:
 
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Kommentar
  • :corona: