Deutscher Professor will von den Toten auferstehen


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1 Mai 2007
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Er lässt sich bei -196 Grad einfrieren +++ Sein Körper wird in den USA gelagert +++ 21 000 Euro hat er schon angezahlt
Gibt es ewiges Leben? Für Klaus Sames (75) aus Selm-Iller (Baden-Württemberg) ist das nur eine Frage der Zeit.
Der Professor lässt sich nach dem Tod bei minus 196 Grad Celsius einfrieren und hofft, dass er in der Zukunft wieder zum Leben erweckt wird …

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„Ich bin weder verrückt noch senil“, sagt der Gerontologe (Altersforscher). Er hat Medizin studiert, später als Professor am Hamburger Universtitätsklinikum gelehrt.

Kryonik nennt sich die Wissenschaft, die den Tod als eine Krankheit sieht, die in der Zukunft „geheilt“ werden kann.
Wenn Klaus Sames stirbt, greift ein Notfallplan. Dann wird sich ein Bestatter auf den Weg machen und an einer Tankstelle 60 Kilogramm Eis kaufen. Sames: „Es ist wichtig, den Patienten sofort zu kühlen, damit die Zellen nicht anfangen, sich zu zersetzen. Dieser Prozess beginnt schon nach 5 Minuten.“

Sames Leiche wird dann auf Trockeneis in das „Cryonic Institute“ in Detroit (US-Staat Michigan) gebracht. Dort wird dem Körper mit einem Schlauch das gesamte Blut abgelassen. Der Professor: „Danach wird Stück für Stück eine komplexe Kühlflüssigkeit aus einer Salzlösung und Frostschutzmittel wie Äthylglycol in die Blutbahnen geleitet.“
Die Flüssigkeit „verglast“ und wird hart. Am Ende landet der Tote kopfüber in einem drei Meter hohen und mit Flüssigstickstoff gefüllten Fiberglas-Tank. Weltweit gibt es drei Institute, die bislang rund 2000 Menschen aus Eis lagern. Sames: „Das kostet beim Cryonics Institute 21 000 Euro. Die habe ich schon bezahlt.“

Für den Transport seiner Leiche rechnet Sames mit weiteren 14 000 Euro. In Deutschland ist die Lagerung nicht erlaubt. Im Bestattungsgesetz heißt es: „Verstorbene dürfen nur auf einem Friedhof oder einer Bestattungsfläche beigesetzt werden.“
Über das Aufwecken macht sich der Professor keine Gedanken: „Heute wäre das noch nicht möglich. Aber vielleicht so in 150 Jahren.“
Was ihn so sicher macht, dass es möglich wird? Der Professor: „Es laufen doch jetzt schon Tausende herum, die eingefroren waren – vor der künstlichen Befruchtung als Embryonen.“

Ob das wirklich funktioniert? Wenn das geht würden das bestimmt viele nach machen!