BND will Echtzeit-Überwachung sozialer Netzwerke


    • ** Lieber Gast, schön das du hier her gefunden hast **

      Das erwrarte Dich bei uns:

      ** Absolute "Freie Meinungsäußerung" / Echte Meinungen ohne Zensur!! **

      Bereichere uns mit deiner Meinung und deinen Diskussionen.

      Neu Erstelle Themen und entscheide selbst welche Benutzer es sehen und Antworten können.

      Bewerte mit verschiedenen Emojis Themen, Beiträge, Kommentare, Bilder oder Pinnwand Nachrichten.

      Gründe deine Eigenen Gruppen und Verwalte Sie als Moderator.

      Erstelle deine Eigene Bilder Galerie und zeig uns deine schönsten Schnappschüsse.

      Führe nette Gespräche mit mehreren Personen in einer Unterhaltung.

      Teile uns auf der Pinnwand mit was du möchtest.

      Keine Werbung!
1 Mai 2007
4.678
427
396
c3bcberwachung-im-internet.jpg

Der Bundesnachrichtendienst (BND) will offenbar soziale Netzwerke wie Twitter und
Facebook in Echtzeit ausforschen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) unter
Berufung auf vertrauliche Unterlagen, die der Zeitung vorliegen.

Intern wird das Projekt dem Bericht zufolge als “Echtzeitanalyse von
Streaming-Daten” betitelt und ist Teil der “Strategischen Initiative Technik”.

Das Programm soll zunächst bis 2020 laufen und 300 Millionen Euro kosten,
wobei der Bundestag diese Summe in den kommenden Wochen abnicken soll.

Bereits in diesem Jahr sollen erste technische Verbesserungen
für die automatische Auswertung sozialer Portale Einzug halten.

Dadurch könne man sich, zitiert die SZ, eine
genaueres Bild über die Lage im Ausland verschaffen.

BND will Metadaten

Abgesehen von den sozialen Netzwerken möchte der BND
dem Bericht zufolge noch in weiteren Bereichen aufrüsten:

So will der Dienst jetzt auch im größerem Stile Verbindungsdaten ausspähen können.

Die im Bericht genannten Argumente zur Rechtfertigung dessen sind bereits aus
dem NSA-Skandal leidlich bekannt: So würde das Erfassen von Metadaten einen
wesentlich geringeren Eingriff in die Privatsphäre bedeuten, da hierbei auf ein
Ausschnüffeln der Inhalte verzichtet werde. Laut Berichten soll beispielsweise
die NSA täglich rund 6 Milliarden solcher Metadaten erfassen.

Dass Verbindungsdaten durchaus aber intime Details über die sie erzeugenden Personen
verraten können, zeigte eine Studie aus dem März von US-Wissenschaftlern aus Stanford.

Abgesehen davon lassen sich Metadaten auch handfester verwenden – der
Ex-NSA-Chef Michael Hayden erklärte im Bezug auf US-Drohneneinsätze
unmissverständlich: “Wir töten auf Basis von Metadaten.”
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de